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SARA – Globale Nachhaltigkeitsziele: adaptiert, regionalisiert, anwand

Die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele in den Kommunen der deutsch-dänischen Grenzregion umsetzen – das hat sich das grenzüberschreitende Projekt SARA zur Aufgabe gemacht. Die Projektpartner wollten in ihrer Region die Grundlagen für menschenwürdiges Leben schaffen und dabei die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahren. Das Ziel was das gleiche, aber vor Ort standen sehr unterschiedliche Grundvoraussetzungen und Ressourcen zur Verfügung.

Neben einer Bestandsaufnahme wollten die Projektpartner in dem Projektzeitraum Indikatoren und Methoden entwickeln, mit denen die Nachhaltigkeit in den Kommunen gemessen werden konnte. Sie setzten dabei auf gegenseitigen Wissensaustausch unter anderem in Workshops, in die auch Unternehmen eingebunden wurden. Am Ende sollte eine strategische Partnerschaft stehen, die mit gemeinsamen Formaten für die langfristige Umsetzung vor Ort sorgte.  

SARA wurde durch Interreg Deutschlad-Danmark gefördert. An dem Projekt sind sechs Partnerorganisationen beteiligt gewesen: Region Syddanmark, UdviklingsRåd Sønderjylland, TREFOR, Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde GmbH & Co. KG, Kreis Schleswig-Flensburg und KielRegion GmbH. Innerhalb von zwei Jahren erhielten sie eine Förderung von rund 600.000 Euro für ein Gesamtbudget von etwa einer Millionen Euro. DSN hatte die Antragstellung unterstützt und ist mit dem Projekt- und Finanzmanagement sowie der Projektkommunikation beauftragt gewesen.

Steckbrief

  • Auftraggeber
  • Region Syddanmark
  • Tätigkeiten DSN
  • Projekt- und Finanzmanagement, Projektkommunikation
  • Jahr
  • 2020 bis 2022
  • Förderprogramm
  • Interreg Deutschland-Danmark
Ihr Kontakt
Gesine Stück

Tel. +49 431 99 69 66-80

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