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ZIM-Netzwerk zur Segeltechnologie im Aufbau - Werden Sie Partner!

18.12.2020

Die aktuellen Trends im Segeln wie Automatisierungen, neue Materialien, moderne Hilfsantriebe und ein verändertes Umweltbewusstsein stellen neue Anforderungen an die technologischen Entwicklungen. Daher ist in Kiel als Welthauptstadt des Segelns die Idee entstanden, ein Netzwerk für innovative Segeltechnologien zu gründen. Das passende Förderprogramm dazu: das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es fördert die Gründung und Durchführung von Netzwerken, in denen Partner aus Wirtschaft und Forschung innovative Forschungsprojekte initiieren und beantragen. DSN sucht für den Aufbau des ZIM-Netzwerks Akteure aus verschiedenen Bereichen, die gemeinsam einzigartige Produkte und Verfahren in den Bereichen Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik, Navigations- und Umwelttechnik, Materialtechnik und Design entwickeln möchten. Mehr Informationen zu dem Vorhaben können Sie unserem Flyer entnehmen.

Netzwerk „HealthSEA“ entwickelt Nahrungsergänzungs- und Futtermittel aus Algen

14.12.2020

HealthSEA möchte Forschung und Entwicklung zur Nutzung von Makroalgen für gesundheitsfördernde Zwecke betreiben. Als besonders aussichtsreich erachten die beteiligten Partner die Bereiche Nahrungs(ergänzungs)mittel, Futtermittel und Kosmetika. Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben sich zusammengefunden, um eine Wertschöpfungskette zur Verarbeitung der Makroalgen aufzubauen. Sie wollen dazu ein ZIM-Netzwerk gründen, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand zielt darauf ab, die Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken.
Bei Interesse an einer Mitgliedschaft im HealthSEA-Netzwerk kontaktieren Sie die Projektmanager Adrian Gottwald oder Fenja Gengelazky 

EcoShip60-Projekt „Kompakte Brennstoffzellen-Technologie" bewilligt

08.12.2020

Das EcoShip60-Projekt „Brennstoffzellen-Technologie für ein parameterbeschränktes Boot“ wurde vom Programmträger VDI/VDE IT bewilligt. Antragsteller sind: S.M.I.L.E. Engineering, Lübeck Yacht Trave Schiff, ARMATUREN-WOLFF, Maritimes Zentrum der Hochschule Flensburg und Marx Technik. Die Netzwerkpartner werden in diesem Projekt Technologien ausarbeiten, um eine Brennstoffzelle in ein Schiff mit begrenztem Einbauraum zu installieren. Ziel ist es, dass 2022 die Brennstoffzellentechnologie einsatzfähig ist und auf kleinen Schiffen schnell und kostengünstig installiert werden kann. Mit ihrer Emissionsneutralität wird die Brennstoffzelle zur Verringerung der Treibhausemissionen und damit zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.
EcoShip60 wird vom ZIM-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert. DSN ist mit dem Netzwerkmanagement beauftragt.

DSN ist jetzt Mitglied beim Verein BaMS - Bioökonomie auf Marinen Standorten

30.11.2020

DSN ist das 36. Vereinsmitglied des BaMS e.V. – der Innovationsraum „Bioökonomie auf Marinen Standorten“ unter der Leitung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Der Verein BaMS e.V. will zum Wandel zu einer biobasierten Wirtschaftsweise in Deutschland beitragen. Die Mitglieder führen gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet der nachhaltigen blauen Bioökonomie durch. Die Mitglieder des BaMS e.V. erhalten durch ihre Mitgliedschaft Unterstützung bei der Antragstellung und Durchführung ihrer Projekte.

Alle CAPTN-Aktivitäten zur integrierten Mobilitätskette auf einer Webseite

23.11.2020

Die Initiative der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel „Clean Autonomous Public Transport Network (CAPTN)“ vereint diverse transdisziplinäre Aktivitäten unter einer Maxime: Die Etablierung einer integrierten innerstädtischen Mobilitätskette autonomer sauberer Verkehrsträger zu Wasser und zu Land mit Wasser-Land-Schnittstellen für den öffentlichen Personennahverkehr.
Nun sind diese vielfältigen Aktivitäten auf der Webseite captn.sh gebündelt dargestellt. Sie bietet einen Überblick über die verschiedenen Projekte, deren Partner und Kompetenzen. DSN begleitet die Initiative seit 2018, koordiniert und unterstützt die Entwicklung der Initiative und ihrer Innovationsprojekte.

Nachhaltigkeit in deutschen und dänischen Kommunen – das Interreg-Projekt SARA startet

16.11.2020

Mit der Verabschiedung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2015 hat sich die Weltbevölkerung auf einen Fahrplan für eine nachhaltige und ressourcenschonende Zukunft verständigt. Nun haben sich deutsche und dänische Kommunen und Unternehmen im Projekt SARA zusammengetan, um diese globalen Nachhaltigkeitsziele auf die lokale Ebene zu übersetzen. Die Partner wollen Methoden und Indikatoren zur Messung entwickeln, Wissen und bewährte Verfahren austauschen sowie Workshops und Netzwerktreffen zur Qualifizierung der Mitarbeiter*innen durchführen.   
Das Projekt SARA wird gefördert vom Programm Interreg Deutschland-Danmark. Sechs Partnerorganisationen arbeiten darin zwei Jahre und erhalten rund 600.000 Euro bei einem Gesamtbudget von über einer Million Euro. DSN hat die Antragsstellung begleitet und unterstützt nun Projekt- und Finanzmanagement sowie die Projektkommunikation.

Kieler Clusterstrategie "CAPTN Future" beim BMBF eingereicht

04.11.2020

CAPTN Future nimmt Fahrt auf: Als Finalist im Zukunftscluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung reichte das Kieler Konsortium nun seine Clusterstrategie ein – und hofft auf eine neunjährige Förderung von insgesamt 45 Millionen Euro. CAPTN Future hatte sich in einer ersten Runde gemeinsam mit 15 anderen bundesdeutschen Clustern gegenüber 137 Wettbewerbsteilnehmern durchgesetzt. Jetzt gilt es unter die sieben Siegerregionen zu kommen. Ziel von CAPTN Future ist es, eine integrierte innerstädtische Mobilitätskette mit autonomen und sauberen Verkehrsmitteln zu etablieren – sowohl an Land als auch auf dem Wasser. DSN hat die Antragsphase koordiniert und die Antragsstellung unterstützt.

BlueHealthTech wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert

14.10.2020

Meeresforschung und Gesundheitswirtschaft sind die Stärkefelder in Kiel und Region. Die vorhandenen Kompetenzen will das regionale Innovationsbündnis BlueHealthTech nutzen und gemeinsame Forschungsprojekte initiieren. Die Idee: Unternehmen, Kliniken und Forschungsinstitute entwickeln medizinische Innovationen, zum Beispiel zur Diagnostik chronischer Krankheiten. Mit dieser Idee hat sich BlueHealthTech beim Bundesministerium für Bildung und Forschung beworben. In der ersten Antragsphase setzte sich das Innovationsbündnis erfolgreich gegen die bundesweite Konkurrenz durch und erstellt nun bis Mai kommenden Jahres ein Umsetzungskonzept für die Jahre 2021 bis 2027. DSN unterstützt die Entwicklung des Umsetzungskonzeptes.

Auch in bewegten Zeiten bleibt DSN im Friends-Club der Digitalen Woche Kiel

01.09.2020

Vom 5. bis 13. September wird die Digitale Woche Kiel 2020 stattfinden. Aufgrund der besonderen Umstände finden von den rund 220 angemeldeten Formaten mehr als die Hälfte als reine Online-Meetings statt. Nahezu alle Veranstaltungen werden über die neue Plattform www.kiel.live in Echtzeit ausgestrahlt, ebenso wie die digitalen Events der Kieler Woche (Konzerte, digitale Spiellinie etc.). Vieles ist anders und sehr besonders in diesem diwokiel20-Jahr. Umso wichtiger war es DSN auch in bewegten Zeiten diese großartige Initiative zu unterstützen! Wir bleiben Mitglied im Friends-Club.

Ergebnisse zur grenzüberschreitenden Biobank auf der BONEBANK-Abschlusskonferenz

21.08.2020

Nach fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit fand am 20. August 2020 die Abschlusskonferenz des Interreg-Projekts BONEBANK statt. Die deutschen und dänischen Projektpartner präsentierten ihre Ergebnisse rund um die grenzüberschreitende Biobank für Stammzellen. Mit der neugegründeten BONEBANK Interest Group wird das Partner-Netzwerk auch nach Projektende bestehen bleiben. „Das Projekt hat gezeigt, wie man von einer einfachen Idee zu einer kompletten Wertschöpfungskette gelangen kann. Wir freuen uns, dass wir diesen Weg von Anfang an begleiten durften“, resümiert Projektleiterin Gesine Stück. DSN war mit dem Projekt- und Finanzmanagement sowie der Projektkommunikation beauftragt. 

„Förde 5G“ in Sicht - Anwendungen und Nutzen von 5G an der Kieler Innenförde

19.08.2020

Das Kieler Gemeinschaftsprojekt „Förde 5G“ zielt darauf, den Bedarf und Nutzen von 5G in den Bereichen autonome Personenfähre, Hafenlogistik und Segelveranstaltungen an der Kieler Innenförde zu erforschen und praxisnah zu erproben. Neben der Landeshauptstadt Kiel als Antragstellerin sind mit dabei: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Vodafone Deutschland GmbH, AVL Deutschland GmbH, Raytheon Anschütz GmbH, ADDIX Internet Services GmbH, Wissenschaftszentrum Kiel GmbH, SEEHAFEN KIEL GmbH & Co. KG und HH-Vision sowie Deutscher Segler-Verband und die städtische Schlepp- und Fährgesellschaft. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert die Konzeption des Projekts. Stadt, Land, CAU und Vodafone haben mit einem Letter of Intent ihre Zusammenarbeit in diesem höchst innovativen Projekt bekräftigt. DSN Connecting Knowledge hat die Konzeptionsphase durch die Moderation der Arbeitsgruppen und Redaktion der Projektkonzeption unterstützt.

Smarte Wasserstrahlmanövrieranlage - FuE-Projekt wurde bewilligt

03.08.2020

Die Idee: eine innovative Manövrierhilfe für schnelle Schiffe bis 60 m entwickeln. Die Partner: S.M.I.L.E. Engineering GmbH, ARMATUREN-WOLFF Friedrich H. Wolff GmbH & Co.KG, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und das Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM). Im Rahmen des EcoShip60-Netzwerks haben diese vier Partner Fördermittel für das Projekt „Entwicklung einer smarten Wasserstrahlmanövrieranlage“ beantragt. Dabei soll die Effizienz der Manövrierhilfe optimiert und die Rotations- oder Transversalbewegung des Schiffes mit einem geringeren Energiebedarf ermöglicht werden. Der Antrag wurde vom Programmträger VDI/VDE IT bewilligt und ist am 1.8.2020 gestartet. DSN hat an der Antragsentwicklung mitgewirkt.

DSN erfolgreich in der Fördermittel-Akquise: 65 Millionen Euro in 16 Jahren

22.07.2020

Öffentliche Mittel für die Finanzierung von Projekten sind ein wichtiger Motor für Innovation und Entwicklung. Doch viele Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben nicht die nötigen Ressourcen für die Antragsstellung oder scheuen den Verwaltungsaufwand bei der Projektdurchführung. DSN Connecting Knowledge hat in den letzten sechzehn Jahren Fördermittel in Höhe von über 65 Mio. Euro akquiriert. Als Agentur für Kooperationsmanagement unterstützen wir die Entwicklung von Projektideen und die Antragsstellung und managen dann auch die bewilligten Projekte und Netzwerke für unsere Kund*innen.

Neuer deutsch-dänischer Studiengang „Medical Microtechnology“ erhält EU-Förderung

07.07.2020

Die Technische Hochschule Lübeck entwickelt in den kommenden drei Jahren den Master-Studiengang „Medical Microtechnology“ in Kooperation mit der Süddänischen Universität in Sonderburg und der Universität zu Lübeck. Gefördert wird diese Zusammenarbeit vom Förderprogramm Interreg Deutschland-Danmark. Der internationale Studiengang wird qualifizierte Nachwuchskräfte ausbilden und Synergien für die Medizintechnik erschließen. Ein Netzwerk aus Kliniken und Medizingeräte-Herstellern aus dem Programmgebiet unterstützt die Praxisorientierung. DSN hat die Antragstellung begleitet und ist mit dem Projekt- und Finanzmanagement sowie der Projektkommunikation beauftragt.

Netzwerk für innovative Projekte im maritimen 3D-Druck ist jetzt online

27.05.2020

Das Maritime Netzwerk für den 3D-Druck (MN3D) ist gut gestartet: “Wir führen die geplanten Netzwerktreffen online durch, haben die FuE-Projektgruppen initiiert und die Webseite gelauncht. Dieses Netzwerk macht Mut und gibt den Partnern beste Karten in die Hand. Gerade in Zeiten wie diesen sind Innovation und Kooperation Schlüsselfaktoren, um gemeinsam besser zu werden”, sagt Netzwerkmanager Daniel Klose. “Ein großer Synergieeffekt ergibt sich aus dem Zusammenführen der Erfahrungen und Fachkenntnisse der Partner in den gemeinsamen FuE-Projekten."

Das Netzwerk wird auf der nächsten SMM an prominenter Stelle präsent sein: In der Maritime 3D-Printing Show Area zeigen die Netzwerkpartner ihre innovativen Produkte und Verfahren in der additiven Fertigung.

FucoSan präsentiert innovative Produkte und Verfahren auf Abschlusskonferenz

14.05.2020

Nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit bereiten die FucoSan-Projektpartner nun ihre Abschlusskonferenz vor. Am 25. und 26. August 2020 werden wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert und mögliche Anwendungen der Braunalgenextrakte mit Experten diskutiert. In dem interdisziplinären Projekt zeichnen sich mehrere vielversprechende kommerzielle Nutzungen ab: innovative Produkte wie maßgeschneiderte Algenproben, gereinigte Fucoidan-Extrakte und biochemische Daten sowie neue Verfahren zur nachhaltigen Gewinnung von Algen, zur Reinigung etc. Als Keynote-Speaker konnten Nathalie Bourgougnon, Direktorin des Labors für Meeresbiotechnologie und -chemie an der  Universite Bretagne Sud, und Trond Helgerud, Seaweed R&D Manager bei DuPont in Norwegen, gewonnen werden.

Die Konferenz wird aufgrund der Corona-Pandemie als Online-Veranstaltung durchgeführt.

DSN begleitet das Modellprojekt „Autonome ambulante Pflegeteams“ in Schleswig-Holstein

07.05.2020

Das Modellprojekt „Autonome ambulante Pflegeteams – mehr Menschlichkeit für ein attraktives Arbeitsfeld" ist jetzt in Schleswig-Holstein gestartet. Mit dem Aufbau von kleinen, autonom arbeitenden Teams sollen die Eigenverantwortung und Qualität in der Pflege erhöht werden. Die Pflegekräfte werden nicht einzeln für erbrachte Leistungen, sondern pauschal nach Stunden vergütet. Das Projekt geht neue Wege in der Versorgung und will zugleich den Pflegeberuf attraktiver machen. In einem Pilotbetrieb in Heide wird der Pflegedienst Mook we gern gGmbH drei Jahre lang den innovativen Ansatz erproben. Gefördert wird das Projekt vom Gesundheitsministerium unter Beteiligung des Innenministeriums. Eine weitere wichtige Säule der Finanzierung sind die Pflegekassen, die die Pflegeleistung durch einen neuen modellhaften Stundensatz finanzieren.
DSN hat die Antragsstellung in drei Förderprogrammen unterstützt und ist jetzt beteiligt an Teamaufbau und -entwicklung sowie dem Projektmanagement. Außerdem ist DSN verantwortlich für die Erstellung eines Prozesshandbuchs, damit das Modell später in die Regelversorgung übertragen werden kann. 

Arbeiten in Zeiten von Corona bedeutet flexibel sein

20.04.2020

Täglich erreichbar, voll arbeitsfähig und auch noch gute Laune dabei? Trotz Einschränkungen durch die Corona-Pandemie läuft die Arbeit bei DSN effektiv. Glücklicherweise hatte DSN schon Anfang des Jahres die Voraussetzungen für mobiles Arbeiten geschaffen. Seit Mitte März ist nun Ernstfall: Die Mitarbeiter*innen arbeiten in zwei Schichten täglich wechselnd im Büro und zu Hause. "Alle Teammitglieder leben das Schichtmodell mit hoher Akzeptanz und zeigen die nötige Flexibilität in dieser ganz besonderen Zeit", freut sich Ralf Duckert, Geschäftsführer von DSN Connecting Knowledge. Bei allen Veränderungen braucht es auch Kontinuität: Das „Daily Scrum“ findet trotzdem täglich um 9 Uhr statt – Erfolge und Erkenntnisse werden online in MS Teams geteilt.

Maritimes ZIM-Netzwerk für 3D-Druck geht an den Start - DSN übernimmt Management

29.01.2020

Für den 3D-Druck im maritimen Bereich wird ein überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial prognostiziert. Darum haben sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Netzwerk „MN3D“ zusammengefunden. DSN wurde mit dem Netzwerkmanagement beauftragt. Gemeinsames Ziel ist es, additive Fertigungsmethoden für maritime Produkte und Bauteile zu entwickeln und zu vermarkten. Finanziell gefördert wird das Netzwerk vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums. Am 27. Januar 2020 fand das Kick-Off-Meeting mit allen beteiligten Partnern in Hamburg statt. Dabei wurden die Zielsetzungen des Netzwerks diskutiert und das weitere Vorgehen geplant.

LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG erhält INQA-Einstiegsurkunde

27.01.2020

Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat im Auditprozess „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ das erste Etappenziel erreicht: Mit großer Freude nahmen die beiden Vorstände Jens Grelle und Birgitta Göttelmann am 5.12.2019 die Einstiegsurkunde von ihrer Prozessbegleiterin Britt Lorenzen (DSN) entgegen. Diese Urkunde gibt es nach dem ersten Prozessschritt: Mitarbeiterbefragung mit Stärken-Schwächen-Analyse, Entwicklung eines Maßnahmenplanes sowie Implementierung der Arbeitsgruppen. “Schon jetzt hat uns die konstruktive Arbeit des gesamten Teams viele neue Erkenntnisse und Impulse gebracht. Im nächsten Schritt werden die mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelten Ziele bearbeitet. Wir werden gemeinsam die Arbeitsbedingungen in den Feldern Führung, Chancengleichheit, Gesundheit sowie Wissen und Kompetenz weiter verbessern“, erläutert der Vorstandsvorsitzende Jens Grelle.

Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ unterstützt Unternehmen und Verwaltungen dabei, Verbesserungspotenziale und Handlungsbedarfe in der Personalpolitik zu identifizieren. Sowohl Mitarbeitende als auch die Geschäftsführung sind an dem Prozess beteiligt und entwickeln gemeinsam die Unternehmenskultur zukunftsorientiert weiter. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bietet damit ein Angebot, das eine mitarbeiterorientierte Gestaltung der Arbeitsbedingungen unterstützt. Das Auditierungsprogramm wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und von der Demografieagentur für die Wirtschaft umgesetzt.

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