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Kompetenz bei DSN: PRINCE2 Foundation und Practitioner erfolgreich absolviert

22.07.2021

Unsere Mitarbeiterin Fenja Gengelazky ist nun zertifizierte PRINCE2-Projektmanagerin. Sie hat 2020 und 2021 die umfangreichen Weiterbildungen zu PRINCE2 Foundation sowie PRINCE2 Practitioner absolviert und die Prüfungen erfolgreich bestanden. Das erworbene Wissen setzt Fenja im Berufsalltag um: in den von ihr verantworteten Kooperationsprojekten, in der Projektentwicklung sowie als Beauftragte für Qualitätsmanagement bei DSN. So baut sie die PRINCE2-Bausteine aus Grundprinzipien, Themen und Prozessen unmittelbar in die DSN-interne Projektmanagementkultur ein und gibt sie an alle Mitarbeiter*innen weiter.
PRINCE2 steht für „Projects IN Controlled Environments” und ist eine prozessorientierte Methode für strukturiertes und effektives Projektmanagement. Sie wird weltweit anerkannt und verwendet.

DSN-interne Weiterbildung: Erwartungshaltungen erfahren

06.07.2021

Einmal im Jahr führt das DSN-Team seinen internen Projektmanagementtag durch, um neue Optimierungspotenziale für den Arbeitsalltag im Kooperationsmanagement zu finden. Dieses Jahr wurden die bestehenden Herausforderungen in den aktuellen Projekten jeweils aus der Rolle des Träumers, des Kritikers und des Realisten beleuchtet. Um noch kundenorientier agieren zu können, haben die DSN-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Persona entwickelt und mögliche Erwartungshaltungen ihrer Kund*innen reflektiert. „Der Kunde steht bei unserer Arbeit immer im Fokus. Deshalb beschäftigen wir uns regelmäßig damit, welche Erwartungen unserer Kunden in der Zusammenarbeit besonders zu berücksichtigen sind,“ betont Gesine Stück, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation bei DSN.

Präsenzveranstaltung bei DSN: „Wissen teilen – Projektteams erfolgreich managen“

06.07.2021

Wie managen wir Projektteams erfolgreich? Wie gestalten wir den Projektstart, schaffen ein gemeinsames Verständnis der Projektziele, klären Rollen und planen Projektaufgaben? Wie gestalten wir projektinterne Kommunikation und führen im laufenden Projekt Konfliktlösungen herbei? Wie begegnen wir Chancen und Risiken im Kooperations- und Projektkontext? In einer Präsenzveranstaltung im Rahmen der Digitalen Woche Kiel 2021 gibt DSN an drei Tagen Antworten auf diese und weitere Fragen. 

Innovationen beschleunigen – die Access & Acceleration-Plattform ist online

26.05.2021

Die Partner von Access & Acceleration arbeiten an einer deutsch-dänischen Innovationsplattform für den Gesundheitssektor. In verschiedenen Teams haben die Partner die unterschiedlichen Stadien des Innovationzyklus näher beleuchtet: von der Entstehung neuer Ideen im Gesundheitswesen über die Prüfung der Produkt- und Angebotsentwicklung anhand zweier Piloten bis hin zur Markteinführung. Die Plattform ermöglicht es den Nutzern, sich miteinander zu vernetzen und grenzüberschreitende Kooperationen einzugehen, um gemeinsam innovative Ideen und Technologien im Gesundheitssektor umzusetzen. Nun ist sie veröffentlicht und frei zugänglich.
„Die Access & Acceleration-Plattform wurde von uns aufgebaut und entwickelt, um das vorhandene Innovationspotenzial aus den zwei verschiedenen Gesundheitssystemen effektiv zu nutzen. Unsere Plattform begleitet den Nutzer entlang des Innovationszyklus und stellt ihm Methoden zur gezielten Steuerung von Innovationsprozessen zur Verfügung“, sagt Katharina Rubahn vom Projektpartner Süddänische Universität.

Mehr Gesundheit aus dem Meer: FucoSan entwickelt als Netzwerk weitere Projekte.

13.05.2021

Am 11. Mai 2021 hat sich die Steuerungsgruppe von FucoSan-Netzwerk getroffen, um das weitere strategische Vorgehen zu beraten. Im Zentrum des Treffens stand der Vortrag „Leitfaden zur politischen Netzwerkarbeit“ von Anders Lysholm Jacobsen. Der Berater für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit vom UdviklingsRåd Sønderjylland gab den deutschen und dänischen Partnern Hinweise für ihre Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern.
Das FucoSan-Netzwerk hat sich auf die Nutzung von Algen und ihren Bestandteilen spezialisiert. Ziel der deutschen und dänischen Partner ist es, das bestehende Netzwerk auszubauen und gemeinsam neue Projekte zu Algen-basierten Anwendungen in der Grenzregion zu entwickeln. Außerdem wollen die Partner systematisch Fördermittelmöglichkeiten und Wege der Kommerzialisierung finden, um die kontinuierliche Produktentwicklung voranzutreiben. DSN ist damit beauftragt, den Netzwerkausbau durch Prozessbegleitung und Moderation sowie Projektkommunikation zu unterstützen.

CAPTN Energy – erneuerbare Energien für maritime Anwendungen

03.05.2021

CAPTN Energy erhält eine Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, um ein Konzept zu entwickeln, mit dem die Speicherung, Übertragung und Nutzung von erneuerbaren Energien für maritime Anwendungen etabliert werden kann. Treiber des regionalen Bündnisses sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Fachhochschule Kiel sowie die thyssenkrupp Marine Systems GmbH. Unterstützt wird die Initiative von derzeit 20 Bündnispartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und der Landeshauptstadt Kiel. CAPTN Energy entwickelt nun ein Konzept, um dann die systematische Vernetzung von energietechnischen Kompetenzen der Region Kiel und des maritimen Raums entlang des Nord-Ostsee-Kanals voranzutreiben. DSN hat die Antragsstellung zur BMBF-Förderung unterstützt und macht begleitet nun die Strategieentwicklung in der Konzeptphase. Am 17. Juni findet eine Infoveranstaltung für alle Interessierte statt.

Alles neu macht der Mai: DSN eröffnet Büro im Wissenschaftszentrum Kiel

30.04.2021

DSN Connecting Knowledge eröffnet neben seinem Büro in der Andreas-Gayk-Straße nun auch Räumlichkeiten im Kieler Wissenschaftszentrum. „Für uns als Kieler Agentur für Kooperation ist das Wissenschaftszentrum ein strategisch hervorragender Standort. Hier wollen wir präsent sein und die Möglichkeiten zur Vernetzung nutzen“, erläutert Geschäftsführer Ralf Duckert.

Best Practices in Nachhaltigkeit – SARA-Veranstaltung zeigt, wie es gehen kann

23.04.2021

Wie können die UN-Nachhaltigkeitsziele vor Ort in Unternehmen und Verwaltungen umgesetzt werden? Zur Beantwortung dieser Frage hatten die Partner des SARA-Projektes am 22. April 2021 zur Online-Veranstaltung „Best Practices in Nachhaltigkeit“ eingeladen. Deutsche und dänische Firmen und öffentliche Verwaltungen stellten ihre Maßnahmen zu dem Thema vor. Die über 70 Teilnehmer*innen nahmen zahlreiche Anregungen mit.

LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG ausgezeichnet

08.02.2021

Die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG hat ihren INQA-Prozess „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ erfolgreich abgeschlossen und ihre Abschlussurkunde erhalten. Der Prozess wurde zwei Jahre lang von der DSN-Projektmanagerin Britt Lorenzen begleitet. „Besonders beeindruckt hat mich der hohe partizipative Ansatz im gesamten Auditprozess“, resümiert Britt Lorenzen und erläutert weiter, „dass in den vier Themenfeldern Führung, Chancengleichheit, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz sehr viele Ziele erreicht wurden“. Der INQA-Prozess unterstützt Unternehmen und Verwaltungen dabei, Verbesserungspotenziale und Handlungsbedarfe in der Personalpolitik zu identifizieren. Mitarbeitende und Geschäftsführung entwickeln gemeinsam die Unternehmenskultur weiter. Das Programm „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Mit voller Kraft und vier Projekten ins vierte EcoShip60-Jahr

05.02.2021

Heute hat DSN den Zuwendungsbescheid für das vierte EcoShip60-Jahr erhalten. Damit ist es nun offiziell: Das ZIM-Netzwerk für innovative Antriebs- und Energiesysteme für Schiffe bis 60 Meter läuft weiter! Die Netzwerkpartner haben vier spannende Forschungsprojekte, die sie dieses Jahr gerne beantragen möchten:

  • Bunkermodul für den Bunkerprozess mit alternativen Kraftstoffen 
  • Automatisierungssystem 
  • Prüfstand für Hybride-Antriebssysteme  
  • Sensorbasiertes Auslesesystem zur Erkennung von Energieverbräuchen 

EcoShip60 wird vom ZIM-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert. DSN ist mit dem Netzwerkmanagement beauftragt und entwickelt gemeinsam mit den EcoShip60-Partnern die FuE-Projektanträge.

DSN ermöglicht noch mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort

19.01.2021

Wie schon im Frühjahr 2020 heißt es auch jetzt wieder: Mobiles Arbeiten, um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren. DSN trägt weiterhin seinen Teil zur Bekämpfung der Pandemie bei – ebenso wie zur Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb wurden jetzt die Möglichkeiten, Arbeitszeit und -ort flexibel zu gestalten, noch einmal ausgeweitet. Eine sehr große Rolle spielt natürlich die IT. Da ist die Agentur für Kooperationsmanagement sehr gut aufgestellt: Über den firmeneigenen SharePoint wird kollaborativ an Dokumenten gearbeitet. Mit Microsoft Teams trifft man sich morgens zum Daily Scrum und danach immer wieder in Einzel- und Teamgesprächen mit eingeschalteter Kamera, so dass bei der Zusammenarbeit das Persönliche erhalten bleibt.

Zukunftsstrategie für die Wirtschaftsförderung Rendsburg-Eckernförde aufgestellt

08.01.2021

Wie soll sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde (WFG) in der Zukunft strategisch ausrichten? Unter dieser Fragestellung führte DSN einen mehrmonatigen Analyse- und Befragungsprozess durch. Die intensive Beteiligung der regionalen Akteure hatte dabei eine besondere Bedeutung. Ein Ergebnis war eine große Zustimmung der Akteure zu den bisherigen Aktivitäten der WFG. Allerdings wurden auch neue Themen und Zielgruppen aufgedeckt, die es in Zukunft in den Fokus zu nehmen gilt. Im Dezember 2020 konnte der Aufsichtsrat dann die neu entwickelte Strategie 2030 mit dem Titel „Impulsgeber im Herzen des echten Nordens“ verabschieden. Nun machen sich die Wirtschaftsförderer daran, die Strategie im täglichen Handeln umzusetzen.

ZIM-Netzwerk zur Segeltechnologie im Aufbau - Werden Sie Partner!

18.12.2020

Die aktuellen Trends im Segeln wie Automatisierungen, neue Materialien, moderne Hilfsantriebe und ein verändertes Umweltbewusstsein stellen neue Anforderungen an die technologischen Entwicklungen. Daher ist in Kiel als Welthauptstadt des Segelns die Idee entstanden, ein Netzwerk für innovative Segeltechnologien zu gründen. Das passende Förderprogramm dazu: das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es fördert die Gründung und Durchführung von Netzwerken, in denen Partner aus Wirtschaft und Forschung innovative Forschungsprojekte initiieren und beantragen. DSN sucht für den Aufbau des ZIM-Netzwerks Akteure aus verschiedenen Bereichen, die gemeinsam einzigartige Produkte und Verfahren in den Bereichen Automatisierungs- und Digitalisierungstechnik, Navigations- und Umwelttechnik, Materialtechnik und Design entwickeln möchten. Mehr Informationen zu dem Vorhaben können Sie unserem Flyer entnehmen.

Netzwerk „HealthSEA“ entwickelt Nahrungsergänzungs- und Futtermittel aus Algen

14.12.2020

HealthSEA möchte Forschung und Entwicklung zur Nutzung von Makroalgen für gesundheitsfördernde Zwecke betreiben. Als besonders aussichtsreich erachten die beteiligten Partner die Bereiche Nahrungs(ergänzungs)mittel, Futtermittel und Kosmetika. Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben sich zusammengefunden, um eine Wertschöpfungskette zur Verarbeitung der Makroalgen aufzubauen. Sie wollen dazu ein ZIM-Netzwerk gründen, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand zielt darauf ab, die Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken.
Bei Interesse an einer Mitgliedschaft im HealthSEA-Netzwerk kontaktieren Sie die Projektmanager Adrian Gottwald oder Fenja Gengelazky 

EcoShip60-Projekt „Kompakte Brennstoffzellen-Technologie" bewilligt

08.12.2020

Das EcoShip60-Projekt „Brennstoffzellen-Technologie für ein parameterbeschränktes Boot“ wurde vom Programmträger VDI/VDE IT bewilligt. Antragsteller sind: S.M.I.L.E. Engineering, Lübeck Yacht Trave Schiff, ARMATUREN-WOLFF, Maritimes Zentrum der Hochschule Flensburg und Marx Technik. Die Netzwerkpartner werden in diesem Projekt Technologien ausarbeiten, um eine Brennstoffzelle in ein Schiff mit begrenztem Einbauraum zu installieren. Ziel ist es, dass 2022 die Brennstoffzellentechnologie einsatzfähig ist und auf kleinen Schiffen schnell und kostengünstig installiert werden kann. Mit ihrer Emissionsneutralität wird die Brennstoffzelle zur Verringerung der Treibhausemissionen und damit zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.
EcoShip60 wird vom ZIM-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert. DSN ist mit dem Netzwerkmanagement beauftragt.

DSN ist jetzt Mitglied beim Verein BaMS - Bioökonomie auf Marinen Standorten

30.11.2020

DSN ist das 36. Vereinsmitglied des BaMS e.V. – der Innovationsraum „Bioökonomie auf Marinen Standorten“ unter der Leitung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Der Verein BaMS e.V. will zum Wandel zu einer biobasierten Wirtschaftsweise in Deutschland beitragen. Die Mitglieder führen gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet der nachhaltigen blauen Bioökonomie durch. Die Mitglieder des BaMS e.V. erhalten durch ihre Mitgliedschaft Unterstützung bei der Antragstellung und Durchführung ihrer Projekte.

Alle CAPTN-Aktivitäten zur integrierten Mobilitätskette auf einer Webseite

23.11.2020

Die Initiative der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel „Clean Autonomous Public Transport Network (CAPTN)“ vereint diverse transdisziplinäre Aktivitäten unter einer Maxime: Die Etablierung einer integrierten innerstädtischen Mobilitätskette autonomer sauberer Verkehrsträger zu Wasser und zu Land mit Wasser-Land-Schnittstellen für den öffentlichen Personennahverkehr.
Nun sind diese vielfältigen Aktivitäten auf der Webseite captn.sh gebündelt dargestellt. Sie bietet einen Überblick über die verschiedenen Projekte, deren Partner und Kompetenzen. DSN begleitet die Initiative seit 2018, koordiniert und unterstützt die Entwicklung der Initiative und ihrer Innovationsprojekte.

Nachhaltigkeit in deutschen und dänischen Kommunen – das Interreg-Projekt SARA startet

16.11.2020

Mit der Verabschiedung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2015 hat sich die Weltbevölkerung auf einen Fahrplan für eine nachhaltige und ressourcenschonende Zukunft verständigt. Nun haben sich deutsche und dänische Kommunen und Unternehmen im Projekt SARA zusammengetan, um diese globalen Nachhaltigkeitsziele auf die lokale Ebene zu übersetzen. Die Partner wollen Methoden und Indikatoren zur Messung entwickeln, Wissen und bewährte Verfahren austauschen sowie Workshops und Netzwerktreffen zur Qualifizierung der Mitarbeiter*innen durchführen.   
Das Projekt SARA wird gefördert vom Programm Interreg Deutschland-Danmark. Sechs Partnerorganisationen arbeiten darin zwei Jahre und erhalten rund 600.000 Euro bei einem Gesamtbudget von über einer Million Euro. DSN hat die Antragsstellung begleitet und unterstützt nun Projekt- und Finanzmanagement sowie die Projektkommunikation.

Kieler Clusterstrategie "CAPTN Future" beim BMBF eingereicht

04.11.2020

CAPTN Future nimmt Fahrt auf: Als Finalist im Zukunftscluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung reichte das Kieler Konsortium nun seine Clusterstrategie ein – und hofft auf eine neunjährige Förderung von insgesamt 45 Millionen Euro. CAPTN Future hatte sich in einer ersten Runde gemeinsam mit 15 anderen bundesdeutschen Clustern gegenüber 137 Wettbewerbsteilnehmern durchgesetzt. Jetzt gilt es unter die sieben Siegerregionen zu kommen. Ziel von CAPTN Future ist es, eine integrierte innerstädtische Mobilitätskette mit autonomen und sauberen Verkehrsmitteln zu etablieren – sowohl an Land als auch auf dem Wasser. DSN hat die Antragsphase koordiniert und die Antragsstellung unterstützt.

BlueHealthTech wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert

14.10.2020

Meeresforschung und Gesundheitswirtschaft sind die Stärkefelder in Kiel und Region. Die vorhandenen Kompetenzen will das regionale Innovationsbündnis BlueHealthTech nutzen und gemeinsame Forschungsprojekte initiieren. Die Idee: Unternehmen, Kliniken und Forschungsinstitute entwickeln medizinische Innovationen, zum Beispiel zur Diagnostik chronischer Krankheiten. Mit dieser Idee hat sich BlueHealthTech beim Bundesministerium für Bildung und Forschung beworben. In der ersten Antragsphase setzte sich das Innovationsbündnis erfolgreich gegen die bundesweite Konkurrenz durch und erstellt nun bis Mai kommenden Jahres ein Umsetzungskonzept für die Jahre 2021 bis 2027. DSN unterstützt die Entwicklung des Umsetzungskonzeptes.

Auch in bewegten Zeiten bleibt DSN im Friends-Club der Digitalen Woche Kiel

01.09.2020

Vom 5. bis 13. September wird die Digitale Woche Kiel 2020 stattfinden. Aufgrund der besonderen Umstände finden von den rund 220 angemeldeten Formaten mehr als die Hälfte als reine Online-Meetings statt. Nahezu alle Veranstaltungen werden über die neue Plattform www.kiel.live in Echtzeit ausgestrahlt, ebenso wie die digitalen Events der Kieler Woche (Konzerte, digitale Spiellinie etc.). Vieles ist anders und sehr besonders in diesem diwokiel20-Jahr. Umso wichtiger war es DSN auch in bewegten Zeiten diese großartige Initiative zu unterstützen! Wir bleiben Mitglied im Friends-Club.

Ergebnisse zur grenzüberschreitenden Biobank auf der BONEBANK-Abschlusskonferenz

21.08.2020

Nach fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit fand am 20. August 2020 die Abschlusskonferenz des Interreg-Projekts BONEBANK statt. Die deutschen und dänischen Projektpartner präsentierten ihre Ergebnisse rund um die grenzüberschreitende Biobank für Stammzellen. Mit der neugegründeten BONEBANK Interest Group wird das Partner-Netzwerk auch nach Projektende bestehen bleiben. „Das Projekt hat gezeigt, wie man von einer einfachen Idee zu einer kompletten Wertschöpfungskette gelangen kann. Wir freuen uns, dass wir diesen Weg von Anfang an begleiten durften“, resümiert Projektleiterin Gesine Stück. DSN war mit dem Projekt- und Finanzmanagement sowie der Projektkommunikation beauftragt. 

Arbeiten in Zeiten von Corona bedeutet flexibel sein

20.04.2020

Täglich erreichbar, voll arbeitsfähig und auch noch gute Laune dabei? Trotz Einschränkungen durch die Corona-Pandemie läuft die Arbeit bei DSN effektiv. Glücklicherweise hatte DSN schon Anfang des Jahres die Voraussetzungen für mobiles Arbeiten geschaffen. Seit Mitte März ist nun Ernstfall: Die Mitarbeiter*innen arbeiten in zwei Schichten täglich wechselnd im Büro und zu Hause. "Alle Teammitglieder leben das Schichtmodell mit hoher Akzeptanz und zeigen die nötige Flexibilität in dieser ganz besonderen Zeit", freut sich Ralf Duckert, Geschäftsführer von DSN Connecting Knowledge. Bei allen Veränderungen braucht es auch Kontinuität: Das „Daily Scrum“ findet trotzdem täglich um 9 Uhr statt – Erfolge und Erkenntnisse werden online in MS Teams geteilt.

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